Eugen Schüfftan

Eugen Julius Schüfftan (in den USA auch Eugen Schuefftan; * 21. Juli 1886 in Breslau; † 6. September 1977 in New York) war ein deutscher Kameramann und Erfinder. Zusammen mit Ernst Kunstmann entwickelte er das Schüfftan-Verfahren, ein hauptsächlich im Film der 1920er Jahre genutztes Spiegeltrickverfahren, das insbesondere für die Darstellung scheinbar monströser Kulissen in Fritz Langs Film Metropolis (1927) genutzt wurde. Schüfftan war verantwortlicher Kameramann in dem stilbildenden Dokumentarfilm Menschen am Sonntag (1929) und in wichtigen Filmen des französischen Poetischen Realismus der 1930er Jahre, etwa Hafen im Nebel (1938).

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Eugen
Geburtsdatum:21.07.1893 (♋ Krebs)
Geburtsort:Breslau
Sterbedatum:06.09.1977
Sterbeort:New York City
Nationalität:Deutschland
Sprachen:Deutsch;
Geschlecht:♂männlich
Berufe:Kameramann, Architekt, Kameraoperateur, Maler, Filmregisseur,

Merkmalsdaten

GND:N/A
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:51890772
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:no91017518
Filmportal:N/A
IMDB:nm0005867
Datenstand: 09.12.2021 02:29:50Uhr