Elfriede Jelinek

Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für „den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen“.

Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen, aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft. Dabei benutzt sie einen sarkastischen, provokanten Stil, der von ihren Gegnern („Nestbeschmutzer“-Diskussion), aber auch von ihr selbst mitunter als obszön, blasphemisch, vulgär oder höhnisch beschrieben wird.

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Elfriede
Geburtsdatum:20.10.1946 (♎ Waage)
Geburtsort:Mürzzuschlag
Alter:77Jahre 5Monate 24Tage
Nationalität:Österreich
Muttersprache:Deutsch
Sprachen:Deutsch;
Wirkungsstätte:München, Wien,
Geschlecht:♀weiblich
Berufe:Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor, Dichter, Übersetzer, Romancier, Librettist, Literaturkritiker,
Mitgliedschaft:Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung,

Merkmalsdaten

GND:119001802
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:7404147
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:n80128979
Filmportal:N/A
IMDB:nm0420548