Trailer
Angelehnt an Anatol Regniers gleichnamiges Buch setzt sich Filmemacher Dominik Graf in seinem Essayfilm mit Schriftsteller:innen auseinander, die zwischen 1933 und 1945 in Deutschland geblieben sind. Zu ihnen zählen Hans Fallada, Gottfried Benn, Erich Kästner, Ina Seidel und Hanns Jobst. „Jeder schreibt für sich allein“ beleuchtet, welche Haltung sie gegenüber den Nationalsozialisten in ihrem Schreiben, Denken und Handeln hatten und wie sie zu Autor:innen im Exil standen. Wie haben sich die in Deutschland gebliebenen Schreiber:innen mit dem Nationalsozialismus arrangiert?
weiterlesen
Auf anderen Plattformen
Kinostart
18.02.2023 Hackesche Höfe Kino
24.08.2023
Deutschland
24.08.2023
Genre
Dokumentarfilm
Herstellungsland
Deutschland
Originalsprache
Deutsch
Laufzeit
167 Minuten
Jeder schreibt für sich allein
Kamera
Schnitt
Produzent
Keine Auszeichnungen bekannt.