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Kalifornien und Dorothea Lange / Neuseeland / Kuba

Quelle: Pressebild


* Kalifornien aus der Sicht von Dorothea Lange

Die US-amerikanische Fotografin Dorothea Lange zog ab den 1930er Jahren kreuz und quer durch Kalifornien, von San Francisco bis an den Rand der Sierra Nevada und durch die endlosen Weiten des San Joaquin Valley. Unterwegs fing sie unzählige Fotos und den Alltag einer Bevölkerung ein, für die der American Dream unerreichbar blieb. Die besondere Ästhetik im Werk dieser Pionierin der Dokumentarfotografie setzt bis heute Maßstäbe.

* Rugby: Melting Pot auf Neuseeländisch

In den Tälern Neuseelands erstreckt sich grünes Weideland, so weit das Auge reicht. Hier fühlen sich nicht nur Schafe wie im Paradies, sondern auch Rugbyspieler, denen Freiluft-Trainingsplätze ohne Ende zur Verfügung stehen. Mit den Briten kam im 19. Jahrhundert auch dieser Sport nach Down Under und wurde zu einem wesentlichen Bestandteil der neuseeländischen Kultur. Beim Rugby kommen die Nachfahren der europäischen Siedler und der Maori im Team und auf den Fanbänken der Stadien zusammen - ein starker Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt!

* Kuba - Ein Hauch von Ostalgie

Vor der kubanischen Küste locken kleine "Cayo" genannte Inseln die Urlauber mit Sandstränden und türkisgrünem Wasser. Hier tummeln sich Amerikaner und Europäer. Ein Großteil von ihnen stammt aus Ostdeutschland und fühlt sich dort wie zu Hause …
Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: ARTE lädt täglich auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. Von Montag bis Freitag, um 13.00 Uhr.

Die Sendung wird ausgestrahlt am Mittwoch, den 18.09.2019 um 13:00 Uhr auf arte.