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Rezension zu Berlin East Side Gallery
Die Dokumentation bietet erstmals und exklusiv einen Einblick in die Gesamtgeschichte des Symbols für Freiheit und Menschenrechte. Kommentarlos erhebt sich ein vielstimmiger Chor: unterschiedlichste Akteure nehmen leidenschaftlich Stellung zu Hintergründen und Konflikten.
Als einziges Filmteam der Welt haben Karin Kaper und Dirk Szuszies viele internationale Künstler und alle an der Restaurierung und Sanierung im Jahr 2009 Beteiligten von damals bis heute begleitet. Archivmaterial der Künstler von 1990 ermöglicht zudem einen authentischen und faszinierenden Rückblick.
In den letzten Jahren entstehen an der East Side Gallery monströse Hochbauten, für die bemalte Mauersegmente entfernt wurden. Der Kampf der Künstlerinitiative gegen die Interessen mächtiger Investoren steht für die verfehlte Stadtentwicklung in den Ballungszentren.
Rezension zu Berlin East Side Gallery
Am 15. April 2015 setzt das Haus des Dokumentarfilms die gemeinsam mit Kinokult organisierte Filmreihe »DOK Premiere« fort. Gezeigt wird »Berlin East Side Gallery« - ein Film, der die Frage stellt, in welcher Stadt, in welcher Umgebung, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben wollen. Hier wird deutlich, dass schon längst an einer neuen Mauer gebaut wird, die sich quer durch unsere Gesellschaft zieht. Nach der Vorführung steht Regisseur Dirk Szuszies für ein Filmgespräch zur Verfügung, das von Kay Hoffmann vom Haus des Dokumentarfilms moderiert wird.
Die Dokumentation bietet erstmals und exklusiv einen Einblick in die Gesamtgeschichte des Symbols für Freiheit und Menschenrechte. Kommentarlos erhebt sich ein vielstimmiger Chor: unterschiedlichste Akteure nehmen leidenschaftlich Stellung zu Hintergründen und Konflikten.
Als einziges Filmteam der Welt haben Karin Kaper und Dirk Szuszies viele internationale Künstler und alle an der Restaurierung und Sanierung im Jahr 2009 Beteiligten von damals bis heute begleitet. Archivmaterial der Künstler von 1990 ermöglicht zudem einen authentischen und faszinierenden Rückblick.
In den letzten Jahren entstehen an der East Side Gallery monströse Hochbauten, für die bemalte Mauersegmente entfernt wurden. Der Kampf der Künstlerinitiative gegen die Interessen mächtiger Investoren steht für die verfehlte Stadtentwicklung in den Ballungszentren.
Rezension zu Berlin East Side Gallery
Am 15. April 2015 setzt das Haus des Dokumentarfilms die gemeinsam mit Kinokult organisierte Filmreihe »DOK Premiere« fort. Gezeigt wird »Berlin East Side Gallery« - ein Film, der die Frage stellt, in welcher Stadt, in welcher Umgebung, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben wollen. Hier wird deutlich, dass schon längst an einer neuen Mauer gebaut wird, die sich quer durch unsere Gesellschaft zieht. Nach der Vorführung steht Regisseur Dirk Szuszies für ein Filmgespräch zur Verfügung, das von Kay Hoffmann vom Haus des Dokumentarfilms moderiert wird.
Die Dokumentation bietet erstmals und exklusiv einen Einblick in die Gesamtgeschichte des Symbols für Freiheit und Menschenrechte. Kommentarlos erhebt sich ein vielstimmiger Chor: unterschiedlichste Akteure nehmen leidenschaftlich Stellung zu Hintergründen und Konflikten.
Als einziges Filmteam der Welt haben Karin Kaper und Dirk Szuszies viele internationale Künstler und alle an der Restaurierung und Sanierung im Jahr 2009 Beteiligten von damals bis heute begleitet. Archivmaterial der Künstler von 1990 ermöglicht zudem einen authentischen und faszinierenden Rückblick.
In den letzten Jahren entstehen an der East Side Gallery monströse Hochbauten, für die bemalte Mauersegmente entfernt wurden. Der Kampf der Künstlerinitiative gegen die Interessen mächtiger Investoren steht für die verfehlte Stadtentwicklung in den Ballungszentren.
