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Die Regisseurin Maryam Zaree wurde 1983 im politischen Gefängnis von Evin im Iran geboren. Ihre Eltern wurden als politischen Gegner des Staatschefs Ayatollah Khomeini in Evin inhaftiert. Viele Menschen wurden im Gefängnis gefoltert, bis sie starben. Die Eltern von Maryam Zaree dagegen überlebten. In "Born in Evin" sucht sie nach den Hintergründen des Gefängnisses und spricht erstmals mit ihren Eltern über die traumatische Zeit. Wie kommen sie heute damit zurecht? Und wie hat sie die Verfolgung und Gewalt geprägt?
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Kinostart
09.02.2019 Internationale Filmfestspiele Berlin
17.10.2019
Deutschland
17.10.2019
Genre
Dokumentarfilm
Herstellungsland
Deutschland, Österreich
Originalsprache
Englisch
Laufzeit
98 Minuten
Born in Evin
cy
متولد اوین
fa
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Keine Auszeichnungen bekannt.