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Iphigenie bewegt sich leichtfüßig auf der Bühne, während am anderen Ende der Welt Frauen gegen Männer rivalisieren und ihr Herz verlieren. Die Werke von Pina Bausch werden zehn Jahre nach ihrem Tod erneut inszeniert. Beispielsweise „Iphigenie auf Tauris“ an der Semperoper oder „Das Frühlingsopfer“ an der École de Sables in Senegal. Bausch revolutionierte als Choreografin das klassische Balett mit ihrer authentischen und lebendigen Art die Perfektion im Unperfekten. Unter der Leitung von Pinas ehemaligen Tänzer:innen trainiert das neue Ensemble hart und eignet sich die Choreografie ein. Dabei stoßen sie nicht nur auf Pinas Vision, sondern entdecken sich selbst neu.
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Kinostart
06.05.2022 Internationales Dokumentarfilmfestival München
15.09.2022
15.09.2022
Genre
Dokumentarfilm
Herstellungsland
Deutschland
Originalsprache
Deutsch
Laufzeit
151 Minuten
Dancing Pina
翩娜.之後
yue
zh-hk
翩娜·之後
zh
Drehbuch
Schnitt
Keine Auszeichnungen bekannt.