Zwischen 2020-26 gedrehte Epos des rennomierten Dokumentarfilmregisseurs Volker Koepp führt ihn entlang biografischer Linien in die Landschaften Litauens, Moldaus und der Ukraine. CHRONOS – FLUSS DER ZEIT ist eine Rückkehr Koepps zu den wichtigsten Orten seines 1972 begonnenen Zyklus von dokumentarischen Erforschungen über Länder und Leute im europäischen Osten. Aus dem Wiedersehen entsteht eine persönliche Bilanz seines dokumentarischen Schaffens, wobei unter dem Eindruck des Krieges gegen die Ukraine neben den gewohnten poetischen Aspekten auch Perspektiven auf Krieg, Terror und Exil nicht ausbleiben. Nach einer Sonderaufführung am 7. März in der Berliner Akademie stellt Koepp seinen Film im Rahmen einer Kinotour auch in zehn weiteren Städten persönlich vor. (Redaktion Haus des Dokumentarfilms)