Erkingül Imankozhoeva

Erkingül Bekbachaevna Imankozhoeva (kyrill. Эркингуль Бекбачаевна Иманкожоева ) (* 19. Oktober 1966) ist eine kirgisische Umweltaktivistin und Politikerin. Nach einem Cyanid-Unfall in der kirgisischen Kumtor-Goldmine im Jahre 1998 gründete sie mit Mitstreiterinnen die lokale Umweltorganisation Karek und erstritt im Laufe der folgenden Jahre Kompensationen für Geschädigte in Höhe von 3,7 Mio. US-Dollar.

Seit der Parlamentswahl 2010 sitzt sie für die Sozialdemokratische Partei Kirgisistans als Abgeordnete im kirgisischen Parlament.

Die Filmemacherin Mirjam Leuze hat Erkingül Imankozhoeva und ihre Mitstreiterinnen über mehrere Jahre begleitet. Der daraus entstandene Dokumentarfilm "Flowers of Freedom", der im Februar 2014 auf der Berlinale Premiere feierte, machte die Geschichte um den Cyanid-Unfall in Deutschland einem breiteren Publikum bekannt und zeigt Erkingül Imankozhoeva auch als Abgeordnete.

Quelle: Wikipedia

Details

Geburtsdatum:19.10.1966 (♎ Waage)
Alter:52Jahre 11Monate 2Tage
Nationalität:Kirgisistan
Geschlecht:♀weiblich
Berufe:Politiker, Umweltschützer, Ingenieur,

Merkmalsdaten

GND:N/A
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Filmportal:N/A
IMDB:N/A
Datenstand: 21.09.2019 08:02:40Uhr