Regisseur Constantin Hatz verlor 2015 seinen besten Freund durch dessen Suizid. Er floh vor den Jugoslawienkriegen und kam in seiner neuen Heimat nie richtig an. Der Verstorbene fertigte über Jahre hinweg Notizen an, in denen er sein Leben reflektiert, das von Krieg und Flucht geprägt war. Aus dem Schriftmaterial entstand nach seinem Tod ein Monologtext, der die Grundlage von „Störung“ bildet.
weiterlesen
Kinostart
25.10.2023 Internationale Hofer Filmtage
30.11.2023
Deutschland
30.11.2023
Genre
Dokumentarfilm Avantgardefilm
Herstellungsland
Deutschland
Originalsprache
Deutsch
Laufzeit
96 Minuten
Störung
Regie
Drehbuch
Kamera
Schnitt
Keine Auszeichnungen bekannt.